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Aktuell hat sich in Immensen eine Elterninitiative gebildet um die nachschulische Betreuung von unseren Kindern auszubauen und zu verbessern.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Informationen und Infos zum bisherigen Verlauf der Elterninitiative zur Verbesserung der nachschulischen Kinderbetreuung. Diese Seite befindet sich im Aufbau und wird von uns kontinuierlich weiter mit Inhalten gefüllt:

 

 


das nächste Treffen des AK Ganztagsschule findet statt am:

Kalender Montag, den 19. November 2018 um 19:30 Uhr in der Grundschule


Protokoll unseres Treffens vom 17. September 2018

über einen Klick auf das Bild gelangt ihr zu einer PDF Datei des Protokolls:

Protokoll

 

Gemeinsam mit der Schulleiterin Birgit Rieger haben wir gestern folgenden, zeitlichen Ablauf und Ideen für mögliche AG Angebote im Nachmittagsbereich von 14-15:30 Uhr erarbeitet - weitere Ideen sind immer gerne willkommen:

Zeitplan und AG Ideen

 


AK Ganztagsschule lädt ein:

Unser nächstes Treffen findet statt am 17.9. ab 19:30 Uhr in der Grundschule Immensen

 

Wir wollen uns gegenseitig auf den aktuellen Stand bringen und überlegen wie wir unsere Grundschule auf ihrem weiteren Weg unterstützen können.

Wenn Du Infos dazu suchst, was "offene Ganztagsgrundschule" bedeutet, gibt es hier alle nötigen Informationen:
Hintergrund und Rahmenkonzept / FAQ

 

Wir haben inzwischen den Kontakt zur Musikschule angebahnt, den  wir gerne noch vertiefen möchten. Außerdem gibt es ein grobes Konzept zur Richtung Kinder-YOGA.
 
Mit ins Boot haben wollen wir unbedingt noch den NABUKI mit seinen Angeboten aus und im Grafhorn. Gerade jetzt, wo der Schulgarten überplant und bearbeitet  worden istfinden sich bestimmt tolle Ideen und Angebote das Ganze noch weiter in die Richtung "Dorfschule im Grünen" zu denken.
 
Du hast weitere Ideen? Anregungen? Fragen? Oder möchtest Dich einfach nur mal informieren? Dann komm vorbei, wir sehen uns am Montag :) 

 


Update:
Schulvorstand stellt die Weichen zum Start als offene Ganztagsschule zu 2019

 

Yippie, es geht in die heiße Phase.
 
Der Schulvorstand hat in seiner Sitzung Ende August einstimmig (!) für einen Start als Ganztags GS zum nächsten Schuljahr votiert, d. h. ein Antrag muss noch in diesem Jahr bis zum Stichtag 1.12.2018 über die Schulleitung bei der Landesschulbehörde gestellt werden.
 
 
 

Protokoll zur Gründung der „Arbeitsgruppe offene Ganztagsgrundschule Immensen“ vom 07. Dezember 2017
 
Bitte den unten stehenden Link anklicken:
 
 

Gemeinsam für Immensen e.V. informiert und lädt ein:

Gründung Arbeitskreis Ganztagsschule - 07.12. um 20:30 Uhr im blauen Salon bei Scheuer´s

An alle interessierten Immenser,

der Schulvorstand unserer Grundschule hat in seiner Sitzung am 01.11.2017 eine Absichtserklärung beschlossen, die Grundschule beginnend mit dem Schuljahr 2019 / 2020 in eine offene Ganztagsschule zu überführen.

Für den offenen Ganztagsbetrieb sind dann verschiedene Zeitfenster im Nachmittagsbereich inhaltlich zu füllen. Dies kann u.a. in Form von verschiedenen AG´s oder ähnlichem erfolgen.

Nach dem vielfältigen Einsatz unserer Elterninitiative zur Erreichung des offenen Ganztagsbetriebs wollen wir nun weiterhin unsere Grundschule auf dem Weg als offene Ganztagsgrundschule unterstützen und fördern.

Zur organisatorischen Unterstützung des Betreuungsangebotes rufen wir nun diese Arbeitsgruppe ins Leben.

Wir erhoffen uns, dass frische Impulse von außen dazukommen. Haben Sie Ideen oder Vorschläge, dann können Sie sich jederzeit gerne unter elternini@gemeinsam-für-Immensen.de an uns wenden.

Wir hoffen, dass wir so "unserer" Schule gezielt unter die Arme greifen können. Seitens der Schule wurde eine Teilnahme und Mitarbeit in der Arbeitsgruppe bereits zugesagt.

Wie bisher wollen wir möglichst transparent nach außen agieren. Zwischenergebnisse werden wir, wie bisher über diese Webseite bekannt geben.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Clement

1. Vorsitzender

Gemeinsam für Immensen e.V.

 


P r e s s e i n f o r m a t i o n - 12. November 2017 

Heinrich Bokemeyer Grundschule Immensen stellt die Weichen für den offenen Ganztagsbetrieb

Antrag soll nach einstimmigen Votum des Schulvorstandes unter bestimmen Auflagen zum Schuljahr 2019/2020 umgesetzt werden

Immensen, November 2017. Die Heinrich Bokemeyer Grundschule aus Immensen möchte zum Schuljahr 2019/2020 in den offenen Ganztagsbetrieb starten, sieht aber noch Handlungsbedarf. Die Grundschule folgt so den Nachbarschulen aus Arpke und Hämelerwald, die diesen Schritt bereits zum nächsten Sommer gehen werden.  

Zu Beginn dieses Schuljahres fragte Schulleiterin Birgit Rieger unter allen Eltern der Klassen 1.-3. einen möglichen Betreuungsbedarf im Nachmittagsbereich ab. An der Abfrage beteiligt wurden auch die Eltern, deren Kinder ab Sommer 2019 in die Grundschule wechseln werden. Die aus der Abfrage resultierenden Zahlen präsentierte Rieger nun im Rahmen einer Sitzung des Schulvorstandes. 

„Es zeigt sich, dass wir mittelfristig der steigenden Nachfrage nach einer Nachmittagsbetreuung und dem dahinterstehenden Elternwillen gerecht werden müssen“, so Rieger. Im Durchschnitt haben circa 30 Eltern einen Betreuungsbedarf für die Zeit bis 14 Uhr. Zweiundzwanzig haben darüber hinaus einen Bedarf bis 15:30 Uhr. Die Frühbetreuung von 7.00-8.00 Uhr, sowie das Spätbetreuungsangebot von 15:30-17:00 Uhr wurden und wurden sehr gering nachgefragt.

Den Wunsch der Schule nach einem verspäteten Start in den offenen Ganztag begründete Rieger gegenüber dem Schulvorstand mit der aktuellen Überarbeitung des schulischen Leitbildes und einer intensiven Fortbildungsteilnahme des Kollegiums zum Thema „Konflikt- und Gewaltprävention“. Diese Arbeitsschwerpunkte nehmen laut Rieger aktuell viel Raum und Zeit in Anspruch.

„Unserer Kapazitäten als kleine, dörfliche Grundschule sind damit aktuell voll ausgeschöpft“, so Rieger.

„Ich möchte einen so umfangreichen Schritt, wie die konzeptionelle Ausrichtung zukünftig als offene Ganztagsgrundschule zu arbeiten aber ungern übers Knie brechen, sondern mit allen Beteiligten sorgfältig vorbereiten“, erklärte Rieger weiter. Inhaltlich orientieren wird die Schule sich dann, wie die anderen offenen Ganztagsgrundschulen in Lehrte auch, am „Rahmenkonzept für das Lehrter Nachmittagsangebot an Grundschulen“. 

Mit Blick auf den kommenden Doppelhaushalt der Stadt Lehrte hat die Heinrich Bokemeyer Grundschule aber schon jetzt ihre durch den Schulvorstand einstimmig beschlossene Absichtserklärung an die Stadtverwaltung weitergeleitet, diesen aber mit einer Aufforderung nach baulichen Maßnahmen verknüpft.

Parallel zur Entwicklung eines Konzeptes durch die Grundschule wird die Stadt Lehrte als Schulträger darin aufgefordert, in Abstimmung mit dem Schulvorstand, ein räumliches Konzept bis Ende April 2018 zu erstellen.

„Um ein fachlich und qualitativ hochwertiges, pädagogisches Ganztagskonzept anbieten zu können, benötigen wir als Schule neben einem Konzept dringend bauliche Maßnahmen. Die Kinder brauchen dann z. B. einen Speiseraum und Ruhezonen als Rückzugsmöglichkeit, um auch mal abschalten zu können.“, erklärt die Schulleiterin. Diesen Bedarf hat die Schule jetzt bereits schriftlich auf den Weg gebracht.

Für Härtefälle, die schon zum nächsten Schuljahr einen nachweisbaren Betreuungsbedarf haben, bleibt die Bereitstellung eines Platzes in der Großtagespflege, die in der Schule angesiedelt ist. Gegenüber der Stadt wird der Schulvorstand parallel dazu auch anregen zu prüfen, ob für das Übergangsjahr eine Teilnahme am offenen Ganztag im Nachmittagsbereich in Arpke realisierbar ist. 

„Das der Start erst zum übernächsten Schuljahr stattfinden wird, ist aus unserer Sicht natürlich ein kleiner Wehrmutstropfen“, so Jan Lange. „Aber wir sind, wie das Kollegium der Grundschule, sehr daran interessiert, dass dieser Schritt gut vorbereitet und pädagogisch-qualitativ möglichst hochwertig geschieht“, ergänzt Hendrik Alberts. 

Lange und Alberts, die seit diesem Jahr offiziell im Schulvorstand mitarbeiten, hatten sich im Vorfeld mit anderen Eltern sehr intensiv in der „Elterninitiative Immensen &Arpke“ eingebracht.

„In den jetzt beschlossenen Schritten, sich in Arpke und nun auch Immensen aktiv auf den Weg zu machen sehen wir natürlich einen Erfolg. Die vielen Aktivitäten und Gespräche mit Schulleitung und Kommunalpolitik haben sich gelohnt.“, so Alberts.

„Birgit Rieger und dem Schulvorstand haben wir zugesagt uns als Elterninitiative bei der Umsetzung da, wo es geht und nötig ist weiter mitzudenken und anzupacken“, so Lange.

Wer sich zu den Inhalten des „Rahmenkonzept für das Lehrter Nachmittagsangebot an Grundschulen“, z. B. in Form eines Kurzvideos, informieren möchte kann dies über die Seite der Elterninitiative tun:

https://1drv.ms/v/s!AgkEYRiZFACShUBsYhLCzLqPL6YD


Artikel aus dem HAZ Anzeiger Lehrte - Arpke und Hämelerwald starten in den Ganztag:

Lehrter Rat will zwei weitere Ganztagsschulen

Lehrtes Politiker wollen, dass die Grundschulen in Arpke und Hämelerwald Ganztagsschulen werden. Der Rat der Stadt hat jetzt einmütig dafür gestimmt, die entsprechenden Anträge auf den Weg zu bringen.

zum ganzen Artikel gelangen sie hier


Info-Update:

Nach der Befragung in der GS Immensen (siehe Infos dazu weiter unten) und in den Kita Gruppen der Kindertagesstätte "Immensen und Arpke" zeichnet sich ein deutlicher Bedarf für ein Nachmittagsbetreuungsangebot auch in Immensen ab.

Eine detaillierte Aus- und Bewertung will Schulleiterin Birgit Rieger im Rahmen der nächsten Schulvorstandssitzung vorstellen. Wir werden dazu dann zeitnah berichten.


Vorstellung der neuen "Tagespflege- und Kindertagesstättenbedarfsplanung" zeigt wachsenden Bedarf an Nachmittagsbetreuung
 
Die erste Fortschreibung der "Tagespflege- und Kindertagesstättenbedarfsplanung" der Stadt Lehrte unterstützt unser Anliegen und Bestreben der Einführung einer offenen Ganztagsgrundschule in Immensen. Zum gesamten Dokument führt sie dieser Link:
 
 
Ein Auszug mit den Zahlen zur Grundschule Immensen hier über einen mausklick auf das Vorschaubild:
 
  

Information: Bedarfsabfrage zum Bedarf nach Nachmittagsbetreuung durch die GS Immensen 
 
Grundschule Immensen startet Bedarfsabfrage zum Nachmittagsbetreuungsbedarf

Und wir als Elterninitiative informieren dazu hier und in einem Flyer

Nachdem wir unter den Eltern schon eine Abfrage in 2016 angeschoben hatten und diese am 15. Februar an den Bürgermeister Herrn Sidortschuk überreicht haben, mussten die Eltern danach ihren Bedarf noch einmal bei der Stadtverwaltung offiziell anmelden.

Nun also schon wieder eine Abfrage zum Bedarf, wozu das? mag sich der ein oder andere fragen.

Dazu folgende Info von uns, die wir bereits in die Elternschaft gestreut haben:

Birgit Rieger als Schulleiterin der Grundschule Immensen möchte jetzt einen möglichst konkreten Überblick für sich erstellen um dann planen zu können. Es geht erst einmal darum einen groben Überblick über den Bedarf zu bekommen um dann zu entscheiden zu wann und wie ein Angebot aussehen soll / muss.
Eltern sollen also die Tage angeben, an denen aktuell eine Betreuung im Nachmittag benötigt wird.
Für alle, die irgendwann schon mal eine Umfrage oder Abfrage ausgefüllt haben heißt es also noch einmal: bitte antwortet noch einmal.

Das die Grundschule Immensen in den offenen Ganztags gehen wird, steht so gut wie fest. Unklar ist der Zeitpunkt.

Richtig festgelegt wird erst alles, wenn die Schule „offene Ganztagsschule“ werden würde. Erst dann wird klar wann und wie viele AG Angebote vorgehalten werden. Dann müsste auch ein Vertrag mit den Eltern geschlossen werden usw.

Sollte sich schon für 2018 ein sehr großer Bedarf ergeben müsste darauf reagiert werden. Birgit Rieger steht in Kontakt mit der Stadt (Herrn Sidortschuk).

Nach den Herbstferien wird über das ganze Thema im Schulvorstand beraten, der dann die Richtung endgültig festlegen muss.


Pressebericht Grundschule Arpke startet in den Ganztagsbetrieb 

 

Glückwunsch nach Arpke - Grundschule startet 2018 in den Ganztag

In der Sitzung des Schulausschusses vom 21. September wurde neben dem Erfahrungsbericht der beiden Pilotschulen aus Lehrte u. a. darüber informiert, dass die Grundschule Arpke einen Antrag auf Teilnahme am offenen Ganztag gestellt hat und so zum nächsten Schuljahr mit dem Lehrter Rahmenkonzept in den Ganztag starten wird:

Bericht des HAZ-ANZEIGER

 


Kurzvideo zum Lehrter Rahmenkonzept für Nachmittagsangebote an Grundschulen

Hier erklären wir als ELTERNINITIATIVE allen Interessierten in einen kurzen 5 Min. Filmclip die Inhalte des LEHRTER RAHMENKONZEPTES FÜR DAS LEHRTER NACHMITTAGSANGEBOT AN GRUNDSCHULEN.

Und nun hinsetzen, zurücklehnen, Chips und Getränke bereit stellen und Film ab ;)

https://1drv.ms/v/s!AgkEYRiZFACShUBsYhLCzLqPL6YD


Presseinformation zum Austausch mit der SPD Landtagskandidatin Thordies Hanisch

 

Elterninitiative trifft sich mit Landtagskandidatin der SPD -

Thordies Hanisch zum Austausch

von links nach rechts:

Bernd Opitz, Michael Clement (SPD Immensen, Ratsherr und Mitglied im Schulausschuss), Thordies Hanisch (Landtagskandidatin der SPD), Hendrik Alberts, Jacqueline Engelhardt, Fabian Fischer, Klaus Schulz (SPD Arpke, Orstbürgermeister Arpke, Ratsvorsitzender der Stadt Lehrte), Maren Thomschke (Ratsfrau SPD Lehrte, Mitglied im Schulausschuss)

 

IMMENSEN, 23. August 2017. Vertreterinnen und Vertreter der „Elterninitiativen zur Verbesserung der nachschulischen Betreuung an den Grundschulen Immensen und Arpke“ haben sich am 23. August zu einem offenen Austausch mit den örtlichen Vertretern der SPD aus Immensen und Arpke, sowie der Ratsfrau Maren Thomschke und der Landtagskandidatin der SPD Thordies Hanisch getroffen.

Wie bereits berichtet ist die Elterninitiative seit Beginn des neuen Schuljahres wieder aktiv mit Aktionen für ihr Anliegen eingetreten (https://www.altkreisblitz.de/aktuelles/datum/2017/08/10/elterninitiative-aus-immensen-und-arpke-sucht-kontakt-zu-den-eltern/ ). Zur Vorbereitung auf den gestrigen Austausch hatte die Elterninitiative bereits im Vorfeld den Kontakt zu den beiden Grundschulleitungen gesucht und ein Gesprächspapier mit den, aus ihrer Sicht wichtigsten, noch offenen Fragen erarbeitet und weitergeleitet.

Beide Grundschulen sind aktuell noch keine offene Ganztagsschule. Dies ist die Grundvoraussetzung dafür, sich an dem „Rahmenkonzept für das Lehrter Nachmittagsangebot an Grundschulen“ zu beteiligen, das aktuell an zwei Lehrter Grundschulen, der Grundschule Lehrte-Süd und der Albert-Schweitzer-Schule, in eine Pilotphase gestartet ist.

„Uns ist sehr daran gelegen, dass die Inhalte dieses Rahmenkonzeptes, angepasst für unsere beiden Ortschaften und die hier vorhandenen Bedarfe, möglichst bald zu nutzen sind.“ erklärte Jacqueline Engelhardt von der Elterninitiative.

Klaus Schulz konnte aus Gesprächen mit der Arpker Schulleiterin Frau Budenz berichten, dass Arpke seines Wissens nach einen entsprechenden Antrag, als offene Ganztagsschule starten zu wollen, sehr wahrscheinlich noch in diesem Jahr fristgerecht stellen wird. „Das stimmt“ ergänzte Hendrik Alberts, der im Vorfeld den Kontakt zu beiden Schulleitungen hergestellt hatte. Frau Budenz erklärte der Elterninitiative gegenüber: „Grundsätzlich sind wir bereit, im Sommer 2018 offene Ganztagsschule zu werden. Im September werde ich auf einer Schulelternratssitzung den Eltern das Modell vorstellen. Danach wird es in der Gesamtkonferenz und im Schulvorstand eine Abstimmung geben.“

Aus Gesprächen mit der Immenser Schulleiterin Birgit Rieger ist die Elterninitiative über den aktuellen Stand der Immenser Grundschule gut informiert und im gegenseitigen Austausch. „Wir sehen grundsätzlich die Bereitschaft sich mit der inhaltlichen Thematik auseinander zu setzen, das freut uns“, so Bernd Opitz von der Elterninitiative „es seien aber noch viele Fragen offen, die bis zum definitiven Start als offene Ganztagsschule und der Teilnahme am Lehrter Rahmenkonzept bei vielen Familien für unzureichende Planungssicherheit sorgen“.

Positiv bewertet Michael Clement, dass im Rahmen der Schulanmeldungen zu diesem Schuljahr erstmalig eine Abfrage des Betreuungsbedarfs im Nachmittagsbereich von Schulseite bei den Eltern stattgefunden hat. „Wir freuen uns, dass diese Anregung, die aus einem gemeinsamen Antrag des Ortsrates Immensen hervorgeht, jetzt praktisch umgesetzt wird“, so Clement. „Leider liegen uns bisher die Ergebnisse der Abfragen noch nicht vor“, so Clement weiter. „Wir sind da aber am Ball und werden in der nächsten Ortsratssitzung dazu gezielt nachfragen und um schnelle Auskunft bitten.“

Hanisch, selbst berufstätige Mutter eines schulpflichtigen Kindes, äußerte Verständnis für die Situation der Familien: „Ich kenne den Spagat zwischen Berufsleben und den familiären und schulischen Verpflichtungen!“ erklärte Hanisch. Von den Inhalten des Rahmenkonzeptes sei sie so wörtlich „sehr überzeugt“. Das Modell stelle für sie ein „…fachlich und pädagogisch sehr gutes Grundgerüst dar“, das die jeweilige Schule dazu auffordert, nach „pädagogischen Aspekten über die inhaltliche Ausgestaltung des Angebotes, örtlich angepasst, zu entscheiden. Ich wünsche mir, dass viele Grundschulen nun schnellstmöglich den Schritt wagen, als offene Ganztagsgrundschule zu arbeiten.“

Jacqueline Engelhardt und Hendrik Alberts erklärten den politischen VertreterInnen, stellvertretend für die beiden Schulleitungen, dass dort trotz der bisherigen kommunalen politischen Beschlüsse und Zusagen noch Punkte ausstehen, die nicht ausreichend beantwortet sind: „Diese Fragen reichen von der Personal- und Raumsituation über die Essensversorgung bis hin zur Vertretungsregelung im Krankheitsfall“, so Alberts. Engelhardt gab Hanisch weitere Fragen der Schulleitungen mit auf den Weg: „Von landespolitischer Seite muss grundsätzlich über die desolate Situation in der Grundschullehrerversorgung nachgedacht werden.“ Fabian Fischer ergänzt, dass die Schulleitungen ein weiteres, dringendes Handlungsfeld in der, aus Sicht der Grundschulen, aktuell unzureichend Versorgung mit Förderschullehrkräften sehen. „Der eingeforderte Inklusionsgedanke ist so nur ein Papiertiger.“ so Fischer weiter.

Alberts erklärte Hanisch, dass sich schulpolitisch seiner Meinung nach einiges ändern muss: „Das Lehramtsstudium an Grund- Haupt- und Realschulen verliert bereits deshalb an Attraktivität bei Hochschulabsolventen, weil die Besoldung schlechter ist als die für andere Lehramtsstudiengänge und so gut wie keine Aufstiegschancen anbietet. Grundschullehrer haben eine deutlich höhere Unterrichtsverpflichtung als ihre Kollegen an weiterführenden Schulen, was oft damit gerechtfertigt wird, dass die Vor- und Nachbereitung der Stunden weniger zeitintensiv sei. Dies mag vor zehn Jahren vielleicht noch so gewesen sein, doch seit dem Wegfall von Förderschulen kommt enorm viel Mehrarbeit durch Differenzierung, Fördergutachten, Förderkommissionen, Sprachförderung, Elternberatung, Klassenkonferenzen, etc. hinzu“.

„Hinzu kommt, dass an kleinen Grundschulen oft keine Stellen für Konrektoren vorgesehen sind, die zu einer Aufgabenverteilung und dementsprechenden Entlastung der Direktoren führen würden“, ergänzt Engelhardt, „dazu kommt für die Direktoren oft eine umfangreiche Unterrichtsverpflichtung von bis zu 18 Unterrichtstunden, die z. B. bei einer Vollzeitarbeitsstelle nicht reduziert wird.“

Thordies Hanisch berichtete, dass diese Signale auf landespolitischer Ebene bereits angekommen und parteiintern bereits diskutiert worden sind: „Unser Regierungsprogramm-Entwurf sieht in einem ersten Schritt vor, die Leitungsstellen an Grundschulen auf die Besoldungsstufe A13 anzuheben.“ so Hansich. „Erreichen wollen wir damit, dass das Amt der Schulleitung zukünftig attraktiver gestaltet wird. In einem nächsten Schritt wollen wir dann die Bezahlung von Grundschullehrkräften grundsätzlich beleuchten, sofern der Wählerwille uns das Regierungsmandat mit auf den Weg gibt."

Abschließend gab Hanisch, ebenso wie bundes- und landespolitsche Vertreter anderer Parteien der Elterninitiative mit auf den Weg: „Bleiben Sie weiterhin aktiv am Ball! Suchen sie den Dialog zu beiden Seiten und bringen sie ihre Ideen ein. Ihre Schulleitungen können froh darüber sein, so engagierte Eltern in ihrem Rücken zu wissen.“

„Wir stellen uns weiterhin deutlich hinter unsere Grundschulen im Ort und wollen diese bei den weiteren Überlegungen und Schritten gerne aktiv unterstützen“, so die Mitglieder der Elterninitiative gegenüber Hanisch und weiter: „Wir sind keine Initiative, die als ein kurzes Strohfeuer auflodert und dann beim ersten Gegenwind erlischt. Wir sind weiterhin entschlossen, gemeinsam für Immensen und Arpke!“

Hanisch sicherte zu, die von der Elterninitiative erhaltene „Hausaufgabe“ schnellstmöglich erledigen zu wollen. Diese sieht vor, von politischer Seite und auch von Verwaltungsseite noch einmal das direkte Gespräch mit beiden Schulleitungen zu suchen, um deren Fragen zu klären und ihnen mögliche Bedenken bezüglich der Umsetzung des Lehrter Rahmenkonzeptes zu nehmen. Hierzu wird sie noch einmal mit der Lehrter Stadtratsfraktion der SPD das Gespräch suchen und überlegen, wie zeitnah ein gemeinsames Gespräch der Beteiligten umsetzbar ist.

 r die „Elterninitiative Immensen &Arpke“ Hendrik Alberts

 


Auszüge unseres Informationsflyers, den wir letzten Samstag gestreut haben:

http://bbs-info.de/SKB/Elterniniflyer_Einschulung.pdf

 


Bilder zu unserer Teilnahme an der Einschulungsfeier an der Immenser Grundschule

Unsere Teilnahme im Rahmen der Einschulungsfeier an der Grundschule Immensen war ein voller Erfolg. Neben Informationen für die Eltern und Interessierte war natürlich unsere Glücksradaktion mit tollen Preisen ein "Kindermagnet" und sorgte für glückliche Gewinner:

Impressionen zu unserer Beteiligung an der Eischulungsfeier in Immensen

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 Presseinformation zum Austausch mit dem Landesvorsitzenden der FDP Stefan Birkner

 

  von links nach rechts:

Jacqueline Engelhardt, Annette Sturm-Werner (FDP Lehrte), Fabian Fischer, Hendrik Alberts, Michael Richter, Stefan Birkner (FDP Landesvorsitzender Niedersachsen), Sandra Meyer und Falk Kothe (Orstbürgermeister Immensen)

 

Bericht über den Austausch mit Stefan Birkner dem Landesvorsitzenden der FDP Niedersachsen:

 

Elterninitiativen zum Angebot der nachschulischen Betreuung an Grundschulen im Gespräch mit Landtagsabgeordnetem

 

IMMENSEN. Bereits im Mai haben sich Vertreterinnen und Vertreter der „Elterninitiativen zum Angebot der nachschulischen Betreuung an Grundschulen“ aus Hämelerwald sowie Immensen und Arpke zu einem offenen Austausch mit dem FDP Landesvorsitzenden Stefan Birkner getroffen.

 

Alle drei Orte können aktuell noch nicht von dem Rahmenkonzept für das „Lehrter Nachmittagsangebot an Grundschulen“ profitieren, das der Rat der Stadt in seiner Sitzung Ende März einstimmig beschlossen hat.

 

Zum Schuljahr 2017/2018 beginnen in der Lehrter Kernstadt die Grundschulen Lehrte-Süd und die Albert-Schweitzer-Schule in einer Pilotphase mit einer Ausgestaltung des Rahmenkonzeptes.

 

An den Grundschulen Hämelerwald, Immensen und Arpke ist dieses noch nicht möglich, da die Schulen noch nicht als offene Ganztagsgrundschulen geführt werden. Den dazu notwendigen Antrag müsste die jeweilige Grundschule bis zum Stichtag 01. Dezember dieses Jahres stellen, um im Schuljahr 2018/2019 nach dem Lehrter Rahmenkonzept arbeiten zu können. Da dieser Schritt in Hämelerwald von Seiten der Schulleitung und Schulgremien nicht absehbar war, forderte der Ortsrat Hämelerwald in einem einstimmigen Beschluss die Verwaltung als Schulträger auf, den Antrag auf einen offenen Ganztagsbetrieb zu stellen. In Immensen laufen aktuell Gespräche zwischen Schulleitung / Schulgremien und der Elterninitiative. In Arpke besteht aktuell, nach Informationen der Elterninitiative, eine sehr gute Aussicht darauf, dass die Grundschule ihren Antrag als offene Ganztagsgrundschule arbeiten zu können, zum Ende des Jahres stellen wird.

 

Häufig werden die Vertreter der Elterninitiativen in Diskussionen vor Ort mit falschen Befürchtungen gegenüber dem offenen Ganztageskonzepts konfrontiert. Den größten Vorteil bildet nach Meinung der Elterninitiativen das "Bausteinkasten Betreuungsprinzip" ab. Der offene Ganztagsbetrieb ermöglicht es, dass das Kind bei Bedarf über 13 Uhr hinaus pädagogisch begleitet werden kann. Alle Eltern und Kinder, die auf eine solche Betreuung nicht angewiesen sind, werden durch diese Form der Ganztagsschule aber nicht in die Betreuung gezwungen. Für sie endet der Schultag weiterhin um 13 Uhr.

 

Im Gespräch mit Stefan Birkner und Annette Sturm Werner gaben die Vertreter der Elterninitiativen auch die Bedenken der Schulleitungen aus den gemeinsamen Gesprächen weiter:

 

Kritisch wird von Seiten der Schulleitungen vor allem die personelle und räumliche Situation in den Grundschulen gesehen. Oft ist eine vernünftige Unterrichtsabdeckung schon jetzt nur schwierig sicherzustellen, da kaum ausreichend Lehrkräfte vorhanden sind. Sollten dann personelle Zusagen aus dem Rahmenkonzept von Seiten der Stadt Lehrte nicht direkt umzusetzen sein, da beispielsweise keine geeigneten Bewerber vorhanden sind, befürchten die Schulleitungen, dass sie dieses Arbeitsfeld dann neben den bereits vorhandenen (Regelunterricht, Sprachförderung, Inklusion usw.) mit ihren personellen Ressourcen abdecken müssten.

 

Birkner sicherte den Elterninitiativen zu, über eine Anfrage im niedersächsischen Landtag das Thema „schlechte Unterrichtsversorgung“ anzusprechen und zwischen den politischen Parteien zu diskutieren. Diese Anfrage wurde über die FDP inzwischen gestellt und von der Landesregierung beantwortet:

http://www.mk.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/lt-juni-plenum-top-32-schriftliche-antwort-auf-die-muendliche-anfrage-nummer-50-154803.html

Weiter machte Birkner den Elterninitiativen Mut, aufgrund des nun vorhandenen und von allen Gesprächspartnern positiv gewerteten „Lehrter Rahmenkonzeptes“ mit den politischen Vertretern vor Ort und der kommunalen Verwaltung im aktiven Austausch zu bleiben und die Problemstellung der Schulen vor Ort rechtzeitig weiter zu geben.

 

für die „Elterninitiative Immensen &Arpke“  

Hendrik Alberts

  


 

Der Rat der Stadt Lehrte und seine Ausschüsse haben überparteilich und ohne Gegenstimmen ein aus unserer Sicht sehr gutes und inhaltlich sinnvolles "Rahmenkonzept für das „Lehrter Nachmittagsangebot an Grundschulen“" verabschiedet.

Den größten Vorteil bildet unserer Meinung nach das "Bausteinprinzip". Leider wird ein praktische Umsetzung des Konzeptes erst dann stattfinden, wenn die jeweilige Grundschule sich für den offenen Ganztag meldet. Dies muss bis Anfang Dezember ein Jahres geschehen, damit die Umsetzung zum im darauf folgenden Sommer stattfinden kann. Bisher ist dies in Immensen leider (noch) nicht der Fall. Wir stehen aber bereits im Austausch mit den schulischen Gremien und Birgit Rieger als Schulleitung.

Jede Grundschule, die sich für den offenen Ganztag meldet, kann Eltern mit diesem Angebot Betreuungsmöglichkeiten anbieten. Für diejenige, die nicht auf eine Nachmittagsbetreuung angewiesen sind, ist es wie bisher möglich, die Kinder um 13 Uhr aus der Grundschule nach Hause kommen zu lassen.

Das dreiseitige Rahmenkonzept hier zum Nachlesen: www.bbs-info.de/SKB/Rahmenkonzept.pdf


Das aus dem Rahmenkonzept erstellte Schaubild haben wir für euch hier zusammengestellt. Es zeigt u.a. die verschiedenen Betreuungs-Bausteine: