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Corona

Liebe Besucher,


in den letzten Tagen sind “alle Drähte heißgelaufen” hinsichtlich des weiteren Umgangs mit der Situation, die durch die Corona bzw. der Sars Epidemie entstanden ist.
Vor dem sich abzeichnenden Hintergrund, dass die Corona Infektion wohl
• nicht mehr auszurotten sein wird und somit bleibt
• der zu betrachtende Zeitraum hinsichtlich präventiver Maßnahmen in einem Zeitraum zwischen 6 und 24 Monaten liegen dürfte
sagen wir bis auf Weiteres alle Sitzungen, Versammlungen und Veranstaltungen ab bzw. setzen diese aus.


Wir empfehlen folgende informative Seiten hierzu:
bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus
infektionsschutz.de

 

Da wir jetzt alle mit der sich ergebenden Situation umgehen müssen bitten wir euch einen kühlen Kopf zu bewahren, denn weder die Verbreitung von Panikmeldungen noch das Ignorieren der Situation sind hier angemessen. Lasst uns besonnenen miteinander umgehen und uns der sozialen Verantwortung eines jeden einzelnen stellen.

Wir empfehlen die heutige Veranstaltung "Dorffilm Immensen" zu verschieben

Liebe Besucher,

 

der Vorstand von GfI hat sich schweren Herzens dazu entschieden deutlich zu empfehlen die geplante Veranstaltung zu verschieben. Hintergrund sind die Entwicklungen und Aufforderungen seitens Bundesregierung und Bundespräsident, im Zusammenhang mit der Corona Pandemie von der Durchführung nicht notwendiger Veranstaltungen abzusehen und soziale Kontakte soweit wie möglich einzuschränken.

Bitte habt Verständnis, dass wir als Vorstand von Gemeinsam für Immensen so kurzfristig den heutigen Termin für den "Dorffilm Immensen" empfehlen zu verschieben, bis öffentliche Veranstaltungen wieder mit ruhigem Gewissen durchgeführt werden können.

2020-03-15-dorffilm-verschieben.pdf

Elterninitiative Immensen & Arpke - Lehrter Bürgermeister Frank Prüße will an LeNa ran (Teil2)!

Lehrter Bürgermeister Frank Prüße will an LeNa ran!

es liegt eine weitere Beschlussvorlage (024_2020) des Lehrter Bürgermeisters Frank Prüße vor, in der er eine deutliche und nicht hinzunehmende Verschlechterung der Mittagsverpflegung an unseren Grundschulen fordert. Mit dieser Änderung will er zum einen Personalkosten sparen und
darüberhinaus die Subventionen für das Mittagessen streichen, sodass es für einige Eltern fast zu einer Verdoppelung der Essenspreise kommen würde. In Immensen wäre das beim aktuellen Caterer ein Preis von 5,49€ statt 2,89€ wie bisher. Durch den Abbau der städtischen Mitarbeiter würden die Kinder auch Ihre vertrauten Ansprechpartner und "guten Seelen" in den Schulen verlieren, die durch externe Mitarbeiter ohne Bezug zur Schule ersetzt werden würden.

Hierzu möchte Prüße alle laufenden Verträge mit den Cateren zum 31.07.2021 kündigen und die Verträge „im Rahmen einer Dienstleistungskonzession als Komplettleistung“ ausschreiben. „Heroisches“ Ziel soll es sein, die Essenspreise zu vereinheitlichen. Prüße macht allerdings nicht deutlich, ob er überhaupt und wie er gewährleisten möchte, dass für die Eltern ein moderater Essenspreis zustande kommt. Laut seiner Auflistung sind die unsubventionierten Preise an allen Schulen deutlich teurer und wir befürchten, dann für einige Eltern so sicher nicht mehr tragbar. Das würde dazu führen, dass Eltern ihre Kinder von der Mittagsverpflegung abmelden und die Kinder so keine warme Mittagsverpflegung erhalten. Das kann ein Bürgermeister, der ebenfalls Vater schulpflichtigen Kindern ist, doch nicht wirklich wollen? Oder Herr Prüße?

(anklicken des Bildes öffnet ein druckbares pdf)

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